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Alec Bradley Black Market Esteli - Robusto
#1
   

Alec Bradley Black Market Esteli - Robusto

Es gibt ein paar Leute, die würden mich als Alec Bradley - Fanboy bezeichnen. Und tatsächlich wüsste ich nicht so recht wie und warum ich widersprechen sollte: Die Zigarren aus dieser Schmiede gefallen mir einfach sehr gut, sind handwerklich auf einem sehr hohen Level und in all den Jahren hatte ich nicht eine dabei, die nicht getan hätte, was sie sollte. Insofern ist die Quote bemerkenswert gut und da AB geschmacklich oft genau das liefert, was ich geren rauche, ist die Sache doch eigentlich einfach - dort bin ich gern Fan. 

Heute soll es um die Black Market Esteli gehen, eine Zigarre, die sich in ihrer Zusammensetzung deutlich von der regulären Zigarre mit diesem Namen unterscheidet. Die Esteli fährt in diesem Format ganz klassisch 5x52 auf, es handelt sich um einen Puro. Anders als die meisten anderen Zigarren aus diesem hause ist der Ring relativ schlicht (aber nicht unschön), der zweite Zigarrenring (wenn man ihn überhaupt noch so nennen kann) wirkt wie eine Schutzhülle und sorgt dafür, dass einem die Black Market Esteli ins Auge sticht. 

Besonders positiv hervorheben möchte ich übrigens zwei Dinge an dieser Zigarre, nämlich einerseits den Abbrand, der fast perfekt gleichmäßig ist und die Asche, die nicht nur fest am Brandende anhaftet, sondern auch ein bemerkenswert kräftiges Weiß auffährt. Über die Verarbeitung kann ich nicht Schlechtes berichten, dieses (und auch andere) Exemplar war darin makellos. 

Geschmacklich trumpft die Black Market Esteli mit erdig-nussigen Noten auf, gemischt mit einem Hauch Pfeffer (gerade zu Beginn), der aber alsbald hintergründig wird und sich mit einer cremigen Süße vermischt. Die Black Zigarre hat ein erkennbares Rauchvolumen, tatsächlich hätte es für meinen Geschmack ruhig noch stärker sein können. Dennoch, ich habe diese Zigarre gerade in diesem Format gerne griffbereit
Ain't got no time for bad cigars

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#2
Ich habe die „normale“ Serie von Black Market früher recht gerne geraucht, vorallem die Perfecto und die Punk. Eine gut gereifte Kiste aus der ersten Perfecto-Serie gehörte zum besten, was ich so aus dem Bereich NC geraucht habe

Seit einiger Zeit habe ich aber schon keine mehr vorrätig, vielleicht sollte ich das mal wieder ändern...

Wie ist denn der geschmackliche Unterschied zwischen der „normalen“ Variante und der Esteli-Version?
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#3
Ich finde sie deutlich erdiger und auch cremiger. Man merkt schon, dass es kein Sumatra Deckblatt ist, so wie bei der regulären BM.
Ain't got no time for bad cigars

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#4
Klingt fast so, als ob die Esteli geschmaklich wenig mit der normalen Serie gemeinsam hat.
Testen muss ich die Teile aber. smoke1
kaffee
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#5
(03.03.2019, 02:28)F.A.M. schrieb: Ich finde sie deutlich erdiger und auch cremiger. Man merkt schon, dass es kein Sumatra Deckblatt ist, so wie bei der regulären BM.


Das Deckblatt ist doch aus Nicaragua? Nur der Rest ist „zusammengewürfelt“. Deswegen wird die Serie doch meist als Nic-Stumpen geführt...

Aber klar, als Nic-Puro muss die Esteli ja anders schmecken...
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#6
(02.03.2019, 19:45)Gardist schrieb: Wie ist denn der geschmackliche Unterschied zwischen der „normalen“ Variante und der Esteli-Version?
Ich finde die Estelí im Rauchverlauf etwas vielschichtiger. Die Dörrobstsüße ist weniger vordergründig & das letzte Drittel entwickelt eine unvermutete, angenehme Pfeffer- / Ingwerschärfe, ohne zu beißen, während die ursprüngliche BM gegen Ende etwas eindimensional erdig wird.
"Don't regret the rules I broke -
When I die, bury me in smoke"
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#7
Ich sehe schon, ich werde sie mal probieren müssen. Ich habe ja erst kürzlich wieder aus der „normalen“ Serie eingelagert und wenn ich das so lese, muss ich der Esteli einfach mal ne Chance geben!
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#8
Fürchterliches Kraut.. mir ist richtig Uebel  geworden!
"Lieber König der Ärsche, als Arsch der Könige...!" Hehee
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