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Raumhygrometer und ihr Einsatzzweck
#1
In Anlehnung an diese Diskussion wollte ich mal einem Raumhygrometer unter den Rock schauen.

Vorhin bin ich über einen meiner gestolpert und da ist mir doch glatt wieder etwas eingefallen.
Zerlegen war nicht besonders schwierig. Beim kompakten der beiden hat der Hersteller sogar freundlicherweise den Typ des Sensors genau benannt.
Interessanterweise könnte man diese Hygrometer auch eingeschränkt selber durch Lötbrücken Abgleichen.

   

   

   

   

Nun das spannendste. Beide Datenblatt bestätigen genau die Erfahrungen. Kurz zusammengefasst:
Empfohlen bis 60%RLF bei +/-5% Abweichung gepaart mit einer Hysteresis von <3%RH.
Das letztere Interpretiere ich als Wiederholgenauigkeit. Wer etwas anderes Interpretiert gerne einwerfen.

   

   

Im Wohnraum vollkommen ok, aber mMn absolut nicht für einen Humidor geeignet wo immer wieder die Frage auftaucht:  65,67,69 oder gar 72%...
Es wäre sehr interessant welche Sensortypen in anderen weit verbreiteten Hygrometer zum Einsatz kommen. Vielleicht kann ich den ein oder anderen ermutigen?
www.Entknaller.de - Gegen schlechten Zug
www.Hymidor.de - Elektronische Humidorbefeuchter 4.0
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#2
Hier der Sensor meines mMn besten Hygros:

   

   

Leider wird der Sensor dort nicht erwähnt. Auch bei deinem wäre ich skeptisch ob das nun tatsächlich der aktuell verwendete Sensor ist.
Nur weil er auf dem Silkscreen so heißt, muss noch lange nicht bedeuten dass er auch bestückt wird.

Hysterese hat nichts mit Wiederholgenauigkeit zu tun.
Die Hysterese sagt aus, dass es zu Abweichungen von <3% kommt wenn du den Sensor aus unterschiedlichen Richtungen zu einem definiertem Wert schickst.
Nähert er sich von 60% zu 70% oder von 80% zu 70%, so wir der Unterschied in der Messung <3% betragen.
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#3
Danke für deine Fortführung. Der Sensor sieht ziemlich exakt genau so aus wie bei mir.
Das es nicht der gleiche sein muss ist mir schon klar. Deswegen ist es dennoch eine super Hilfe und erspart viel Arbeit wenn man genau nach etwas suchen kann. In diesem Fall entspricht das genau dem Twink

(26.01.2020, 17:15)CigarNerd schrieb: Hysterese hat nichts mit Wiederholgenauigkeit zu tun.
Die Hysterese sagt aus, dass es zu Abweichungen von <3% kommt wenn du den Sensor aus unterschiedlichen Richtungen zu einem definiertem Wert schickst.
Nähert er sich von 60% zu 70% oder von 80% zu 70%, so wir der Unterschied in der Messung <3% betragen.
Finde dafür genau EIN Wort um das zu beschreiben
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#4
welches?
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#5
Genau für das alles was ich aus deinem Beitrag zitiert habe
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#6
Hä? Wer von uns ist nun schon um 17:30 bedüdelt?  Nopla  Kopfkratz
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#7
ich hatte noch nichts. Bin gerade beim ersten Schluck Tongue 
Anders:
Nenne ein allgemeinverständliches (deutsches Wort) für die Englische Bezeichnung in diesem Datenblatt "Hysteresis"
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#8
(26.01.2020, 17:24)nitrofridi schrieb:
(26.01.2020, 17:15)CigarNerd schrieb: Hysterese hat nichts mit Wiederholgenauigkeit zu tun.
Die Hysterese sagt aus, dass es zu Abweichungen von <3% kommt wenn du den Sensor aus unterschiedlichen Richtungen zu einem definiertem Wert schickst.
Nähert er sich von 60% zu 70% oder von 80% zu 70%, so wir der Unterschied in der Messung <3% betragen.
Finde dafür genau EIN Wort um das zu beschreiben
Mir auch, Hysterese.  Heheecig

Gruß Ralf
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#9
(26.01.2020, 18:57)nitrofridi schrieb: Nenne ein allgemeinverständliches (deutsches Wort) für die Englische Bezeichnung in diesem Datenblatt "Hysteresis"
Na Hysterese  Nopla

Jetzt gönne ich mir aber auch einen Schluck.
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#10
Worauf spielst du an Friedrich, auf Wiederholgenauigkeit oder Präzision?


Gruß Ralf
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