01.03.2026, 09:43
Sonntag, freier Tag für uns Volonteers.
Ein Glückstag.
Dakota, der Ara, welcher in Harare von einem Chinesen, welcher wieder in seine Heimat abreisen wollte, auf der Strasse angepriesen wurde, dann in einem zu kleinen Käfig dahinvegetierte und letztendlich vetstört in TWALA ankam, fand heute nach Wochen endlich den Mut, sein Leben zu verändern und sich der neuen Situation anzupassen.
Zwei Wochen sind wir nun wieder hier und die Mädels wirden damit betraut, ihn aus seinem Gehäuse zu locken, und ihn in den extra für ihn gebauten Aussenbereich zu verschieben.
Vorgestern hat er sich dann herausgewagt und man hat ihn einfach mal sich selbst überlassen.
Wie ihr wisst, gibt es in TWALA keine Vervets mehr, wohin also mit den mitgebrachten Bisquits? Zu den Eseln, zum Zebra und klar, den Vögeln naürlich.
Heute Morgen also, zum xten Mal hab ich ihm sein Läckerli hingehalten und sein Blick hat mir signalisiert, jetzt oder nie. Also hab ich getan, was ich immer mit exotischen Vögel getan habe, ich habe ihn mal vorsichtig berührt, keine Aggression, Kopf hinhalten, Schnabel unterm Flügel verstecken; der Bann war gebrochen.
Fazit, wenn er mich nicht gleich sieht, schreit er nach mir und lässt sich im Nacken und unter den Flügeln kraulen.
Ein Glückstag.
Dakota, der Ara, welcher in Harare von einem Chinesen, welcher wieder in seine Heimat abreisen wollte, auf der Strasse angepriesen wurde, dann in einem zu kleinen Käfig dahinvegetierte und letztendlich vetstört in TWALA ankam, fand heute nach Wochen endlich den Mut, sein Leben zu verändern und sich der neuen Situation anzupassen.
Zwei Wochen sind wir nun wieder hier und die Mädels wirden damit betraut, ihn aus seinem Gehäuse zu locken, und ihn in den extra für ihn gebauten Aussenbereich zu verschieben.
Vorgestern hat er sich dann herausgewagt und man hat ihn einfach mal sich selbst überlassen.
Wie ihr wisst, gibt es in TWALA keine Vervets mehr, wohin also mit den mitgebrachten Bisquits? Zu den Eseln, zum Zebra und klar, den Vögeln naürlich.
Heute Morgen also, zum xten Mal hab ich ihm sein Läckerli hingehalten und sein Blick hat mir signalisiert, jetzt oder nie. Also hab ich getan, was ich immer mit exotischen Vögel getan habe, ich habe ihn mal vorsichtig berührt, keine Aggression, Kopf hinhalten, Schnabel unterm Flügel verstecken; der Bann war gebrochen.
Fazit, wenn er mich nicht gleich sieht, schreit er nach mir und lässt sich im Nacken und unter den Flügeln kraulen.
Tabak ist Tabak, ist Tabak
Don Alejandro Robaina
Don Alejandro Robaina

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