Vor 2 Stunden
Servus, grüß Euch mitsammen!
Konnte keinen Faden zu der Zigarre finden, deswegen mach ich mal einen auf. Sollte bereits einer existieren, über den ich beim Durchsehen des Forums und über die Suchfunktion nicht gestolpert bin, dann sorry – bitte passend verschieben.
Konnte heute das erste Exemplar rauchen und bin begeistert.
Meine mitgeschriebenen Notizen:
Erstes Drittel
Sehr viel cremiger, dichter Rauch. Gute, präsente Würze bei 0 Schärfe. Anfangs kurz eine leicht schokoladige Note, die rasch verschwindet. Danach vorwiegend dunkle, erdige und würzige Aromen mit leichten Röstaromen. Im Nachhall zeigt sich eine ganz minimale Trockenheit, bislang aber keineswegs störend. Konstruktion, Zug und Abbrand tadellos.
Zweites Drittel
Die Aromen gewinnen deutlich an Intensität und werden zunehmend dunkler und ledriger, weiterhin getragen von kräftiger Würze und sehr cremigem, dichtem Rauch. Vereinzelt tritt minimaler Pfeffer auf, jedoch ohne unangenehme Schärfe. Gelegentlich zeigt sich möglicherweise eine dezente Süße. Die im ersten Drittel noch leicht vorhandene Trockenheit ist mittlerweile nahezu vollständig verschwunden. Insgesamt bislang: Weltklasse.
Drittes Drittel
Ein gutes Stück im letzten Drittel wird die Süße nun deutlich und eindeutig wahrnehmbar und ergänzt die bereits intensive, dunkle Aromatik ausgesprochen angenehm. Die erdig-ledrige Würze bleibt erhalten, wirkt durch die hinzukommende Süße aber nochmals runder. Der cremige, dichte Rauch bleibt ein bestimmendes Merkmal.
Allfälliges
Besonders auffällig ist die Entwicklung über die Perfecto-Vitola – oder ich rede es mir ein: Im zweiten Drittel öffnet sich das Aromenspektrum deutlich, bevor die Aromen mit der zunehmenden Verjüngung zum Finale hin nochmals konzentrierter und intensiver erscheinen. Die nun klar erkennbare Süße rundet das dunkle, würzige und ledrige Profil zusätzlich ab.
Musste die Lady aus Zeitmangel nach 1:45 Stunden ablegen und mich auf den Weg in den Nachtdienst machen. Denke, sie hätte die 2-Stunden-Marke vollgemacht. Hätt mir vor Gier vermutlich wieder die Finger verbrannt.
Konstruktion und Abbrand sind hervorragend, Zug perfekt für mich, Abbrand gleichmäßig, Asche stabil.
Vorläufiges Gesamturteil / Reifepotenzial:
Die Camacho Limited Edition 2026 zeigt bereits jung erstaunlich viel: kräftige, dunkle Aromatik, Erde, Leder und Röstaromen, enorme Cremigkeit und dichten Rauch, dazu eine schöne Entwicklung und zum Finale eine deutlich wahrnehmbare Süße. Gleichzeitig besitzt sie genügend Kraft, Präsenz und aromatische Substanz, dass ich ihr ausdrücklich Reifepotenzial zutraue.
Mein Eindruck:
Die Lady ist jetzt schon hervorragend, könnte aber mit einigen Jahren Lagerung noch einmal richtig loslegen. Besonders interessant wäre, ob sich dabei die dunklen und ledrigen Komponenten weiter verbinden, die minimale jugendliche Trockenheit vollständig verschwindet und die im Finale auftauchende Süße früher bzw. deutlicher in das Gesamtbild integriert wird.
Kistenfotos folgen die Tage. Wie gesagt, mir ist etwas die Zeit davongelaufen. Irgendwann hat dann auch das Hirn nicht mehr weit genug gereicht, um noch daran zu denken, weitere Fotos zu machen.
Den Text hat mir die KI glattgebügelt, die ich während des Rauchens mit meinen Eindrücken gefüttert hab. Die Eindrücke und Geschmackswahrnehmungen stammen jedoch von mir.
Konnte keinen Faden zu der Zigarre finden, deswegen mach ich mal einen auf. Sollte bereits einer existieren, über den ich beim Durchsehen des Forums und über die Suchfunktion nicht gestolpert bin, dann sorry – bitte passend verschieben.
Konnte heute das erste Exemplar rauchen und bin begeistert.
Meine mitgeschriebenen Notizen:
Erstes Drittel
Sehr viel cremiger, dichter Rauch. Gute, präsente Würze bei 0 Schärfe. Anfangs kurz eine leicht schokoladige Note, die rasch verschwindet. Danach vorwiegend dunkle, erdige und würzige Aromen mit leichten Röstaromen. Im Nachhall zeigt sich eine ganz minimale Trockenheit, bislang aber keineswegs störend. Konstruktion, Zug und Abbrand tadellos.
Zweites Drittel
Die Aromen gewinnen deutlich an Intensität und werden zunehmend dunkler und ledriger, weiterhin getragen von kräftiger Würze und sehr cremigem, dichtem Rauch. Vereinzelt tritt minimaler Pfeffer auf, jedoch ohne unangenehme Schärfe. Gelegentlich zeigt sich möglicherweise eine dezente Süße. Die im ersten Drittel noch leicht vorhandene Trockenheit ist mittlerweile nahezu vollständig verschwunden. Insgesamt bislang: Weltklasse.
Drittes Drittel
Ein gutes Stück im letzten Drittel wird die Süße nun deutlich und eindeutig wahrnehmbar und ergänzt die bereits intensive, dunkle Aromatik ausgesprochen angenehm. Die erdig-ledrige Würze bleibt erhalten, wirkt durch die hinzukommende Süße aber nochmals runder. Der cremige, dichte Rauch bleibt ein bestimmendes Merkmal.
Allfälliges
Besonders auffällig ist die Entwicklung über die Perfecto-Vitola – oder ich rede es mir ein: Im zweiten Drittel öffnet sich das Aromenspektrum deutlich, bevor die Aromen mit der zunehmenden Verjüngung zum Finale hin nochmals konzentrierter und intensiver erscheinen. Die nun klar erkennbare Süße rundet das dunkle, würzige und ledrige Profil zusätzlich ab.
Musste die Lady aus Zeitmangel nach 1:45 Stunden ablegen und mich auf den Weg in den Nachtdienst machen. Denke, sie hätte die 2-Stunden-Marke vollgemacht. Hätt mir vor Gier vermutlich wieder die Finger verbrannt.
Konstruktion und Abbrand sind hervorragend, Zug perfekt für mich, Abbrand gleichmäßig, Asche stabil.
Vorläufiges Gesamturteil / Reifepotenzial:
Die Camacho Limited Edition 2026 zeigt bereits jung erstaunlich viel: kräftige, dunkle Aromatik, Erde, Leder und Röstaromen, enorme Cremigkeit und dichten Rauch, dazu eine schöne Entwicklung und zum Finale eine deutlich wahrnehmbare Süße. Gleichzeitig besitzt sie genügend Kraft, Präsenz und aromatische Substanz, dass ich ihr ausdrücklich Reifepotenzial zutraue.
Mein Eindruck:
Die Lady ist jetzt schon hervorragend, könnte aber mit einigen Jahren Lagerung noch einmal richtig loslegen. Besonders interessant wäre, ob sich dabei die dunklen und ledrigen Komponenten weiter verbinden, die minimale jugendliche Trockenheit vollständig verschwindet und die im Finale auftauchende Süße früher bzw. deutlicher in das Gesamtbild integriert wird.
Kistenfotos folgen die Tage. Wie gesagt, mir ist etwas die Zeit davongelaufen. Irgendwann hat dann auch das Hirn nicht mehr weit genug gereicht, um noch daran zu denken, weitere Fotos zu machen.
Den Text hat mir die KI glattgebügelt, die ich während des Rauchens mit meinen Eindrücken gefüttert hab. Die Eindrücke und Geschmackswahrnehmungen stammen jedoch von mir.
Mit bestem Gruß

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