Gestern, 10:10
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 10:18 von Kavaliersdelikt.)
(12.07.2026, 19:06)Holger Eberhard schrieb:![]()
Ich bin der Urenkel der Cigarrenfabrik Gebr. Eberhard. Die Firma wurde dann an Haas & Derst verkauft. Mit Daniel Haas bin ich ins Gymnasium gegangen. Unsere Zigarren wurden von A. Hitler, L. Erhard, F. Ebert geraucht. Auch konnte man die Zigarren in der Hindenburg und Graf Zeppelin rauchen, während es Lampertheimer Spargel zu essen gab.
Mein Großonkel war Luftschiffkapitän und so kamen die Lampertheimer Spargel auch in die Zeppeline... mit den Zigarren. Unsere Villa wurde an eine Bauunternehmerfamilie verkauft. Auch da wurde im Kamin eingemauert die ersten Zigarrenschachtel bei Renovierungsarbeiten gefunden. Wir haben diese Schachtel sehen dürfen, haben sie aber nie geschenkt bekommen. Es ist ein Relikt meiner Urgroßeltern und wir durften lediglich mal einen Blick darauf werfen.
Ansonsten gab es schöne und weniger schöne Geschichten rund um die Kriegszeiten.
Hallo Holger,
Also meines Wissens nach soll Hitler lange bevor er Reichskanzler wurde nichts mehr mit Tabakkonsum zu tun gehabt haben, da er als junger Mensch 25-40 Zigaretten pro Tag geraucht haben soll.
Als Laster und "Rassengift" hat er Tabak gehalten.
Aber vielleicht war es ja nur inoffiziell.
Allerdings kenne ich auch keine Bilder von Hitler mit Zigarre. Göring, Goebbels und Co auf jeden Fall.


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