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Ob die Spezies mit den schmalen Augen da zuschlagen werden ...?
Die Zahl 4 gilt ja nicht gerade als Glückszahl ...
Tabak ist Tabak, ist Tabak
Don Alejandro Robaina
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(04.07.2023, 17:12)chevere schrieb: Ob die Spezies mit den schmalen Augen da zuschlagen werden ...?
Die Zahl 4 gilt ja nicht gerade als Glückszahl ... 
Falls nicht, wird Habanos auf kurz oder lang wohl eher rückläufige Verkaufszahlen zu vermelden haben.
In Europa gibt man zwar auch gern Geld aus, aber mir kommt so vor, als ob man etwas mehr von nachvollziehbarer Presipolitik und realistischer Preisgestaltung hält als im Nahen oder gar Fernen Osten.
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(04.07.2023, 22:08)Ezekiel schrieb: (04.07.2023, 17:12)chevere schrieb: Ob die Spezies mit den schmalen Augen da zuschlagen werden ...?
Die Zahl 4 gilt ja nicht gerade als Glückszahl ...  ... als ob man etwas mehr von nachvollziehbarer Presipolitik und realistischer Preisgestaltung hält als im Nahen oder gar Fernen Osten.
In Europa ist die Dekadenz noch nicht so weit fortgeschritten, das macht den knappen Unterschied aus ...
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Don Alejandro Robaina
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(05.07.2023, 09:14)chevere schrieb: (04.07.2023, 22:08)Ezekiel schrieb: (04.07.2023, 17:12)chevere schrieb: Ob die Spezies mit den schmalen Augen da zuschlagen werden ...?
Die Zahl 4 gilt ja nicht gerade als Glückszahl ...  ... als ob man etwas mehr von nachvollziehbarer Presipolitik und realistischer Preisgestaltung hält als im Nahen oder gar Fernen Osten.
In Europa ist die Dekadenz noch nicht so weit fortgeschritten, das macht den knappen Unterschied aus ... Hmm, da bin ich mir nicht wirklich sicher wenn ich mich so in Europa umschaue ...
In Asien sind solche Luxusprodukte halt oft Statussymbole und damit im Geschäftsleben sehr wichtig. Dicke Rolex + dicke Zigarre + dicke Karre = erfolgreich. Die haben einfach ein vollkommen anderes Verhältnis zu Erfolg und Geld.
Das wäre ja auch vollkommen egal - wenn das nicht die Preise hier in Piz Buin Höhen treiben würde.
Schmauchende Grüsse
Klaus
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(05.07.2023, 11:28)Bayuvare schrieb: (05.07.2023, 09:14)chevere schrieb: (04.07.2023, 22:08)Ezekiel schrieb: (04.07.2023, 17:12)chevere schrieb: Ob die Spezies mit den schmalen Augen da zuschlagen werden ...?
Die Zahl 4 gilt ja nicht gerade als Glückszahl ...  ... als ob man etwas mehr von nachvollziehbarer Presipolitik und realistischer Preisgestaltung hält als im Nahen oder gar Fernen Osten.
In Europa ist die Dekadenz noch nicht so weit fortgeschritten, das macht den knappen Unterschied aus ... Hmm, da bin ich mir nicht wirklich sicher wenn ich mich so in Europa umschaue ...
In Asien sind solche Luxusprodukte halt oft Statussymbole und damit im Geschäftsleben sehr wichtig. Dicke Rolex + dicke Zigarre + dicke Karre = erfolgreich. Die haben einfach ein vollkommen anderes Verhältnis zu Erfolg und Geld.
Das wäre ja auch vollkommen egal - wenn das nicht die Preise hier in Piz Buin Höhen treiben würde.
Auf den Nenner gebracht
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Don Alejandro Robaina
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12.09.2025, 15:26
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.09.2025, 16:10 von Habanos777.)
Trotz des Preises eine wirklich sehr gute Zigarre
......
Musste sein
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Habe mich nun mal an die A-Probe der Hoyo EL 2021 gemacht.
Format: 55 x 5.7
Vitola: Monterreyes No. 4
Preis: 50€ (mittlerweile 52,50€)
Das Format ist sehr schön voluminös und liegt gut in der Hand. Mit dem Cutter gerade angeschnitten. Kaltzug viel milde, süßliche Zeder, Hoyo-typisch, aber „breiter“ und feiner.
Mein Exemplar war eher leicht gerollt, und der Zug für cubanische Verhältnisse sehr leicht. Man sollte hier langsam rauchen, damit die Zigarre nicht zu heiß wird.
Direkt nach dem Anzünden Berge von Zeder und eine schöne Würze. Das flaut dann relativ schnell ab. Dann wird sie feinwürzig, grasig, Erde und Leder sind auch dabei.
Ab dem zweiten Drittel kommt ein salziges Aroma hinzu, das finde ich echt spannend. Die Asche ist eher grob und bröselig, bleibt aber eine ganze Weile stabil. Dann Schiefbrand und eingegriffen, dann hatte es sich wieder gefangen.
Im Letzten Drittel ging sie mal aus und wird etwas unrund, das bekommt man denke ich aber durch etwas Lagerung noch in den Griff.
Eine gewisse Grundsüsse bleibt immer vorhanden und der Rauch ist bis zur Hälfte der Zigarre recht cremig. Insgesamt würde ich sie als mild und feinwürzig bezeichnen und als Hoyo-Fan finde ich hier die typische DNA der Marca vor. Da passiert auch etwas im Rauchverlauf. Rauchdauer ca. 90 Minuten.
Unter den derzeit erhältlichen Limitadas hat sie aber meines Erachtens das geringste Aging-Potential, wenn man sie z.B. mit der RA Absolutos vergleicht. Die Zigarre ist jetzt schon recht mild im Rauchverlauf. Daher würde ich drauf tippen, dass die in 3-5 Jahren richtig gut ist und danach eher abbaut. Habe aber einen kleinen Bestand und werde das natürlich in Intervallen prüfen.
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vielen Dank für dieses ausführliche Tasting. Liest sich sehr spannend. 👌🏻
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12.07.2026, 15:08
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.07.2026, 15:10 von Barry.Allen.)
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