12.09.2026, 18:23
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.09.2026, 18:23 von Mulchhüpfer.)
"Die Maßnahme wird derzeit von den Anwälten des Milliardärs angefochten." na das kann noch ungemütlich werden. Was zum Himmel hat sich Habanos S.A. denn da eingetreten, verdammt. Die Vorwürfe was dem Chen angelastet wird, könnten finsterer nicht sein, und anscheinend ist es keine Propaganda. Mich wundert aber, dass Habanos S.A. die Alarmglocken nicht gehört hat. Vor einem Jahr wurden die ersten Sanktionen gegen ihn wegen Geldwäsche usw. verhängt. Er wurde bereits Anfang dieses Jahres an China ausgeliefert und erwartet dort möglicherweise die Todesstrafe. Da kann man als betroffenes Unternehmen doch nicht einfach so weitermachen. Ich befürchte, das lässt sich nur mit Erpressungs-Strukturen erklären, die hier griffen und schlimmstenfalls immer noch greifen.
Der ganz normale Kapitalismus halt
Fidel hat uns gewarnt und dann aber nicht auf sich selbst gehört. 
P.S. für die Preisexplosion ab 2021 soll dieser Chen sogar persönlich verantwortlich sein: https://www.thestandard.com.hk/finance/a...rge-Report
Der ganz normale Kapitalismus halt
Fidel hat uns gewarnt und dann aber nicht auf sich selbst gehört. 
P.S. für die Preisexplosion ab 2021 soll dieser Chen sogar persönlich verantwortlich sein: https://www.thestandard.com.hk/finance/a...rge-Report

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