(12.09.2026, 18:23)Mulchhüpfer schrieb: Mich wundert aber, dass Habanos S.A. die Alarmglocken nicht gehört hat. Vor einem Jahr wurden die ersten Sanktionen gegen ihn wegen Geldwäsche usw. verhängt. Er wurde bereits Anfang dieses Jahres an China ausgeliefert und erwartet dort möglicherweise die Todesstrafe. Da kann man als betroffenes Unternehmen doch nicht einfach so weitermachen. Ich befürchte, das lässt sich nur mit Erpressungs-Strukturen erklären, die hier griffen und schlimmstenfalls immer noch greifen.
Ich kenne mich da viel zu wenig aus, aber ist es wirklich so einfach Jemanden, dem die Bude zu 28,55% gehört loszuwerden, wenn der nicht aus eigenen Stücken verkaufen will?
