(Gestern, 09:04)CigarNerd schrieb: Ich kenne mich da viel zu wenig aus, aber ist es wirklich so einfach Jemanden, dem die Bude zu 28,55% gehört loszuwerden, wenn der nicht aus eigenen Stücken verkaufen will?
Das Problem ist nicht ob man jemanden los wird. Das ist IMMER möglich, sogar bei einem Mehrheitsanteil. Wenn er mit seinem Geschäftsgebaren gegen das Gesetz verstossen hat nützt die Mehrheit nichts. Das Kernproblem ist der Faktor Zeit bis zur Lösung. Da jetzt Ämter und Behörden am Drücker sind bestimmen primär NUR SIE die Geschwindigkeit.
Da die 5th Avenue nicht die Lufthansa oder grosse Bank darstellt, die als Systemkritisch eingestuft werden, ist leider anzunehmen, dass bei knapper Ämterkapazität der Fall nicht extrem priorisiert wird.
Betreffend Kapitaldaten habe ich mich Mal faul auf Gemini verlassen:
Die 5TH AVENUE Products Trading-GmbH (offizieller Alleinimporteur von Habanos-Kubazigarren für Deutschland, Österreich und Polen mit Sitz in Waldshut-Tiengen) verzeichnete im Geschäftsjahr 2024 Umsatzerlöse in Höhe von 63,8 Millionen Euro.
Finanzkennzahlen im Überblick (Stand: Jahresabschluss 2024)
- Umsatzerlöse: 63,8 Mio. €
- Jahresüberschuss / Gewinn: 15,2 Mio. €
- Bilanzsumme: ca. 44,3 Mio. €
Basierend auf dem Output heisst das, die 5th Avenue ist ein grosses KMU und kein Riesenkonzern.
...und die Publikumswahrnehmung oder Resonanz in der öffentlichen Meinung - Frage an Gemini: wo gab es überall schlagzeilen zu dem Fall? ARD, ZDF, Bild Zeitung, etc
Output:
Die Berichterstattung über den aktuellen Fall der 5TH AVENUE Products Trading-GmbH (dem Exklusivimporteur von Habanos-Kubazigarren für Deutschland, Österreich und Polen, der im September 2026 Insolvenz anmelden musste) findet primär in der Fach- und Wirtschaftspresse statt.
Die Verbreitung und Einordnung des Falles nach Mediengruppen stellt sich wie folgt dar:
- Fachmedien & Spezialportale: Hierzu gehören branchenspezifische Medien wie Die Tabakzeitung (DTZ), Tobacco Journal International, Art of Smoke und CigarXperts / Zigarren.Zone, die den Fall mit Hintergrundanalysen (Hintergrund sind verflochtene Eigentümerstrukturen und Kontensperrungen im Zuge internationaler Sanktionen bzw. Verflechtungen) ausführlich begleiten.
- Überregionale Publikmedien / Nachrichtenportale: Der Fall ist ein klassisches B2B- und Wirtschaftsthema, weshalb er in den großen allgemeinen Publikumsmedien (wie der Hauptberichterstattung von ARD, ZDF oder der Bild-Zeitung) bislang keine breiten, generalistischen Schlagzeilen erhalten hat. Er wird dort eher über spezialisierte Nachrichtendienste, regionale Wirtschafts-Newsticker (bezogen auf den Firmensitz Waldshut-Tiengen) und Verbraucherschutzportale gespiegelt.
Das bestätigt was wir hier eigentlich alle wissen. Wir sind ein kleiner Kreis oder eine Minderheit. Ob die Ämter das beschleunigen, Hoffnung vs. Realismus - ich hoffe das Beste für alle Betroffenen.
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Einmal ist keinmal, nimm zwei, oder besser drei... nur beachte die Verhältnismässigkeit dabei!
Nix gegen dich @USA, aber finde es echt schade das es Menschen wie dich gibt, ...
Einmal ist keinmal, nimm zwei, oder besser drei... nur beachte die Verhältnismässigkeit dabei!
Nix gegen dich @USA, aber finde es echt schade das es Menschen wie dich gibt, ...

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