Das Forum für Zigarren und andere Genüsse dieser Welt
Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Steuererhöhung auf Zigarren
#21
Ja, völlig unpopuläre Meinung - ich weiß!

Wenn ich das von meiner (zugegeben komfortablen) Warte aus betrachte, kann ich persönlich der Steuererhöhung auf Zigarren (und wegen mir Champagner, Kaviar, Whisk(e)y etc) nicht ernsthaft widersprechen. Die Dinger sind ein Luxusprodukt und nicht ganz so unschädlich, wie oft dargestellt. Also - warum soll man diese Sparte nicht stärker besteuern (ja, natürlich sehr verkürzt und oberflächlich dargestellt). Dann kosten die Zigarren mehr und ich habe die freie Wahl mehr zu bezahlen oder mich einzuschränken.

Zum Problem wird das erst, wenn Menschen von Herstellung und Vertrieb leben müssen. Möchte ich Tabakwarenhändler in der aktuellen Situation sein? Natürlich nicht, da zum Einen die aufgerufenen Preise (auch ohne die Steuerproblematik) und auf der anderen Seite die Verknappung der Produkte den Geschäftsbetrieb erheblich torpediert. Aber einmal realistisch: brechen die Einnahmen durch einen höheren Steuersatz denn mehr ein, als durch die teilweise absurden Preiserhöhungen in den letzten Jahren? Kann ich mir eigentlich nicht so recht vorstellen. Und ja, ich habe jeden Respekt vor Menschen, die in der Branche arbeiten und verstehe völlig, dass jeder Balken, der einem vor die Füße geworfen wird einer zu viel sein kann. Aber eigentlich haben wir es nur einem gut funktionierenden Lobbysystem und unserer relativen "Außenseiterstelllung" zu verdanken, dass nicht laufend an der Steuerschraube gedreht wurde. Ihr merkt, ich sehe den falschen Akteur an den Pranger gestellt.

Gehen wir einmal davon aus, dass eine höhere Besteuerung kommt, wäre der Vertrieb (damit meine ich nicht den Dealer vor Ort, sondern den Importeur/Großhändler/Hersteller) gefragt, wie man das Produkt attraktiv halten kann. Da mag auch die Preisgestaltung und die Produktlinie einmal überdacht werden. Passiert das nicht, sind Leidtragende die Vor-Ort und Onlinehändler und die nicht so begüterten Raucher. Die trifft jede Preiserhöhung in voller Härte. Die anderen Nutzer ärgern sich und konsumieren vermutlich weiter.
Herzlichen Gruß, Frank

Meine website: http://www.farbzauberer.de
[+] 6 Mitglieder gefällt Grossinquisitor's Beitrag
#22
Im Zweifel sind Steuern auf Genussmittel doch immer noch das richtigere Mittel als vieles andere.
#23
(30.07.2026, 11:26)Sully schrieb:
(30.07.2026, 09:07)Kavaliersdelikt schrieb: Das Problem ist der so niedlich klingende Lobbyismus, was eigentlich nur "legale" Korruption ist. Mehr nicht. Und das sagt alles. 

11833 Euro verdient ein Bundestagsabgeordneter im Monat + 5700 Euro Aufwandsentschädigung monatlich. 2100 Euro Pension nach 8 Jahren Abgeordnetentätigkeit. 
Die werde ich im Leben nie haben nach 48 Jahren Klopperei.
Einem Abgeordneten ist es völlig egal ob die Zigarrenbranche weint, da er sich ja mit der Vergütung die tollsten Laubrollen einfach leisten kann.

Ich für mich habe so fertig mit diesem Land, habe in 30 Jahren Wahlberechtigung alles durchgewählt was möglich ist. Nichts, rein gar nichts ist besser geworden nach den sogenannten "Wahlversprechen". Ganz, ganz im Gegenteil. 
Restlos Alles ist schlechter geworden.

Ich musste meinen Job nach 20 Jahren kündigen, da ich den Verfall und die Verrohung der Gesellschaft nicht mehr ertragen konnte und wahrscheinlich auch nie wieder kann.

Sorry, soll hier nicht zur politischen Debatte führen, wollte nur damit sagen, dass ich die Politik im Ganzen und deren Akteure auf das Tiefste ablehne und man eigentlich nur machtlos zuschauen kann. 
Nichts desto trotz werde ich natürlich mich am " Widerstand "beteiligen, auch wenn es m.M.nach aussichtslos ist.

Und das ist leider nur das Haar auf der Spitze des Eisbergs. Aber Menschen wie du geben mir Zuversicht   Proxy_007

Mir auch, dürfte klar sein.


Unser täglich ROT gib uns heute...
[+] 3 Mitglieder gefällt Dirk Dobrowolski's Beitrag
#24
(30.07.2026, 13:25)Grossinquisitor schrieb: Ja, völlig unpopuläre Meinung - ich weiß!

Wenn ich das von meiner (zugegeben komfortablen) Warte aus betrachte, kann ich persönlich der Steuererhöhung auf Zigarren (und wegen mir Champagner, Kaviar, Whisk(e)y etc) nicht ernsthaft widersprechen. Die Dinger sind ein Luxusprodukt und nicht ganz so unschädlich, wie oft dargestellt. Also - warum soll man diese Sparte nicht stärker besteuern (ja, natürlich sehr verkürzt und oberflächlich dargestellt). Dann kosten die Zigarren mehr und ich habe die freie Wahl mehr zu bezahlen oder mich einzuschränken.

Zum Problem wird das erst, wenn Menschen von Herstellung und Vertrieb leben müssen. Möchte ich Tabakwarenhändler in der aktuellen Situation sein? Natürlich nicht, da zum Einen die aufgerufenen Preise (auch ohne die Steuerproblematik) und auf der anderen Seite die Verknappung der Produkte den Geschäftsbetrieb erheblich torpediert. Aber einmal realistisch: brechen die Einnahmen durch einen höheren Steuersatz denn mehr ein, als durch die teilweise absurden Preiserhöhungen in den letzten Jahren? Kann ich mir eigentlich nicht so recht vorstellen. Und ja, ich habe jeden Respekt vor Menschen, die in der Branche arbeiten und verstehe völlig, dass jeder Balken, der einem vor die Füße geworfen wird einer zu viel sein kann. Aber eigentlich haben wir es nur einem gut funktionierenden Lobbysystem und unserer relativen "Außenseiterstelllung" zu verdanken, dass nicht laufend an der Steuerschraube gedreht wurde. Ihr merkt, ich sehe den falschen Akteur an den Pranger gestellt.

Gehen wir einmal davon aus, dass eine höhere Besteuerung kommt, wäre der Vertrieb (damit meine ich nicht den Dealer vor Ort, sondern den Importeur/Großhändler/Hersteller) gefragt, wie man das Produkt attraktiv halten kann. Da mag auch die Preisgestaltung und die Produktlinie einmal überdacht werden. Passiert das nicht, sind Leidtragende die Vor-Ort und Onlinehändler und die nicht so begüterten Raucher. Die trifft jede Preiserhöhung in voller Härte. Die anderen Nutzer ärgern sich und konsumieren vermutlich weiter.

Hallo Herr Bechtold, 
da sie ja eine Seite hier mit ihrem Namen verlinken denke ich dass es o.k. ist wenn ich sie so anrede, kann mir leider auch nur schwer vorstellen dass wir beide mal beim "Frank und Dirk" landen würden...
Dass sie aufgrund ihres Fleißes in jungen Jahren und bestimmt auch danach zu den "finanziell Bessergestellten" in unserer Gesellschaft gehören freut mich wirklich für sie, es gibt aber auch fleißige Menschen die es aufgrund anderer Umstände nicht ganz so weit gebracht haben.
Bin ja so ziemlich derjenige mit den billigsten Stumpen die hier im Forum gepostet werden, aber selbst damit zähl ich mich auf die Gesellschaft gerechnet noch zu den gutbetuchten Zigarrenfreunden, denn WENN ich mal Lust drauf habe knall ich mir einfach mal ne Davidoff für 30€ weg, dann gibt es bei mir einfach mal 3 Wochen Low Budget Smokes und dann ist gut.
Aber was ist mit den ganzen finanziell nicht so gutgestellten Zigarrenrauchern die sich die 50er Kiste Wolsdorff Majors für 23,50€ und "Meine 60er" Scheiss täglich reinhämmern und am Monatsanfang wenn die Rente kommt sich mal EINE oder wenn irgendwie möglich auch ne ZWEITE  Oliva V oder was anderes für um die 8-10€ gönnen?
Der Staat sollte nicht immer weiter die Steuern erhöhen sondern mal dafür sorgen dass Menschen (egal welcher Nationalität um Mißverständnissen vorzubeugen) die es können arbeiten gehen. Dann steigen die Einnahmen des Staates automatisch. Daß der Staat das Geld oft an falscher Stelle aus dem Fenster schmeißt brauche ich hier nicht zu erwähnen (mache es aber trotzdem)
Mein Sohn Marvin (hier im Forum "Dobro") hat z.B. Freunde aus Kindeszeit mit denen wir heute noch verkehren... War ne 5er Gang mit Marvin, er der einzige der arbeitet. Die anderen 4 liegen seit Beenden der Schule dem Staat auf der Tasche, Handy, Auto dennoch vorhanden!?!?!?
Denen würde ich 3 Jobangebote geben: lernste Bäcker... Willst du nicht? Lernste Kfz Mechaniker... Willste nicht? Lernste Kassierer..  WILLSTE AUCH NICHT??? DANN GIBT'S KEIN GELD!!!!!!
Wenn sie daß nächste mal eine leckere Zigarre genießen seien sie demütig und denken einfach mal an Leute die in Mülltonnen nach Pfand suchen müssen... Mach ich gern wenn ich mich dabei erwische dass mir eine 4€ Zigarre nicht ganz so doll schmeckt...
Manchmal schäme ich mich sogar wenn ich im "ärmlichen" Duisburg am Rhein sitze und im 3 - Minutentakt die Mülltonne neben unserer Bank durchwühlt wird während ich Geld in die Luft puste. 
Mit freundlichen Grüßen Dirk Dobrowolski


Unser täglich ROT gib uns heute...
[+] 12 Mitglieder gefällt Dirk Dobrowolski's Beitrag
#25
Wer die Steuererhöhung gutheißt, dem möchte ich folgendes Rechenbeispiel mitgeben:

Ein Gutverdiener im (ab 2027 erhöhten) „Reichen"steuersatz verdient 100 € und kauft davon eine Zigarre. Der Staat hält dreimal die Hand auf:

Einkommensteuer + Soli: 49,59 € weg - bleiben 50,41 €
In der Zigarre steckt die MwSt: nochmal 8,05 €
Obendrauf die neue Tabaksteuer: 10,62 €

68 von 100 verdienten Euro gehen an den Staat. Für die Zigarre selbst - Tabakbauer, Roller, Import, dein Händler um die Ecke - bleiben 32. Der Fiskus verdient an meinem Zigarrenkonsum also mehr als doppelt so viel wie die gesamte Kette zusammen, die sie anbaut, rollt und verkauft. Heute sind wir bei 56%. Das reicht offenbar nicht.

Und wofür? Ich habe länger in der Schweiz gelebt: deutlich weniger Steuern - und trotzdem ist dort die hinterletzte Dorfstraße besser in Schuss als bei uns die Hauptstraße. Der Kanton Zug weiß vor lauter Überschüssen kaum wohin damit und hat gerade als erster Kanton beschlossen, sie den Bürgern per Steuerrabatt zurückzugeben - Begründung des Parlaments: Überschüsse gehören nicht dem Staat, sondern den Steuerzahlern. Bei uns: Rekord-Steuereinnahmen, Jahr für Jahr - und gleichzeitig marode Infrastruktur, schlechte Schulen, viel zu wenige Kitaplätze. Und als Dank die nächste Erhöhung.

Die Frage ist also nicht, ob diese Tabaksteuer „gerechtfertigt" ist. Die Frage ist: Wohin verschwindet das ganze Geld? Dieser Staat hat kein Einnahmenproblem. Er hat ein Ausgabenproblem - und wir finanzieren es jetzt noch mehr über unser Hobby.
[+] 7 Mitglieder gefällt TheWho's Beitrag
#26
Nur meine Meinung:

Wir in Österreich haben ein ähnliches Problem wie ihr in Deutschland.

Zur Steuererhöhung:
In Österreich herrscht ein Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem. Daher wird sich an der finanziellen Lage, z. B. im Gesundheitssektor, nichts ändern.

Zu den Schreiben an die Regierung:
Das ist bei uns wie vor Kurzem beim neuen Waffengesetz. Wenn ich einem Abgeordneten schreibe, wird die Sekretärin die Briefe öffnen und sie auf den Stapel „nicht interessant“ legen. Keiner wird sie lesen, und es wird sich nichts ändern.

Die Regierenden sind drei bis sechs Jahre an der Macht und schauen in dieser Zeit, wie sie den eigenen Geldbeutel möglichst schnell füllen können. Auf das Volk wird schon lange nicht mehr geschaut.

Wie gesagt – das ist nur meine Meinung.
VG Mäx

smoke1

"Der Luxus an einer Zigarre ist nicht der Preis, sondern die Zeit die man mit ihr verbringt"   
[+] 7 Mitglieder gefällt CubanCigars's Beitrag
#27
Die Begründung überzeugt mich nicht. Einerseits wird argumentiert, dass höhere Tabaksteuern den Konsum senken sollen. Andererseits werden gleichzeitig höhere Steuereinnahmen erwartet.

Ob diese Rechnung aufgeht?

Ähnlich sehe ich es bei der CO₂-Steuer: Wer auf dem Land lebt und mangels Alternativen täglich mit dem Auto zur Arbeit fahren muss, wird sein Verhalten durch höhere Kosten kaum ändern. Die Steuer wirkt in solchen Fällen in erster Linie als zusätzliche finanzielle Belastung. 

Deshalb entsteht bei mir der Eindruck, dass fiskalische Interessen oft eine größere Rolle spielen als die offiziell genannten Lenkungsziele.

Wenn das Ziel tatsächlich die langfristige Entlastung der Staatsfinanzen wäre, müsste man sämtliche volkswirtschaftlichen Effekte betrachten – nicht nur die Gesundheitskosten. Dazu gehören auch Faktoren wie die durchschnittliche Lebenserwartung und die daraus resultierenden Rentenzahlungen.

Bevor ich glaube, dass diese Steuermehreinnahmen, sofern die Rechnung aufgeht, sachgemäß eingesetzt werden, glaube ich an viele andere Dinge.

Ich habe übrigens tatsächlich eine Antwort eines Bundestagsabgeordneten auf meine Anfrage bekommen. Das man aus dieser natürlich unmöglich schließen kann wie dieser abstimmen wird, ist halt Politik.  Rotfl
[+] 3 Mitglieder gefällt Der müde Joe's Beitrag
#28
(30.07.2026, 22:03)Der müde Joe schrieb: Ich habe übrigens tatsächlich eine Antwort eines Bundestagsabgeordneten auf meine Anfrage bekommen. Das man aus dieser natürlich unmöglich schließen kann wie dieser abstimmen wird, ist halt Politik.  Rotfl

Wird vielleicht Zeit, die RWP zu gründen (Rauchwerk-Partei). Immerhin gab es schon mal die Biertrinkerunion. Die hatte sogar eine staatliche Subvention der Bierpreise im Programm  Hehee2

Zur Schweiz: Na, die Schweiz betreibt aber auch gewisse internationale Geschäfte, die äußerst einträglich sind und daher das mit anderen Ländern nicht wirklich vergleichbar ist.

Was Steuern betrifft gerne erst mal Meta, Google, Amazon, Microsoft & Co zur Kasse. Die Milliarden um die die sich hier drücken im Europageschäft, holt sich der Staat dann an anderer Stelle. Die sind in Irland oder Luxemburg registriert und dort wird festgelegt welche Steuern die auf Geschäfte zahlen, die sie mit deutschen Kunden machen. Nämlich tendenziell wenig bis gar keine. Da sind die Chinesen schlauer, die haben sich den Ami-Kram erst gar nicht eingetreten. Und obendrein haben sie die Cohibas in der Tasche.  smoke1
[+] 4 Mitglieder gefällt Mulchhüpfer's Beitrag
#29
Diese Land braucht keine Steuererhöhungen mehr, ehr Senkungen und zwar massiv für die Mittel und unterschicht. Dazu eine reichen Steuer. Es ist genug Geld vorhanden, nur muss aufgehört werden es mit vollen Händen aus dem Fenster zu werfen...
[+] 4 Mitglieder gefällt Wild Thing's Beitrag
#30
(Gestern, 03:55)Wild Thing schrieb: Diese Land braucht keine Steuererhöhungen mehr, ehr Senkungen und zwar massiv für die Mittel und unterschicht. Dazu eine reichen Steuer. Es ist genug Geld vorhanden, nur muss aufgehört werden es mit vollen Händen aus dem Fenster zu werfen...
 
Wenn jeder/e schwerstkriminelle "Nichtdeutscher/e", der/ die nicht arbeitet, jedoch kassiert, sich nicht an die Kultur im Gastgeberland hält, dann weg.
Was alleine das an Geld spart. Tag
Ein Gefangener kostet zwischen 44.000 Euro und 73.000 Euro. Das sind im Durchschnitt etwa 120 bis 200 Euro pro Tag.
Von etwa 60000 Inhaftierten besitzen etwa 39 bis 45 Prozent der Insassen keine deutsche Staatsbürgerschaft. Da man den deutschen Pass mittlerweile schneller bekommt als einen Termin beim Facharzt, wird der Anteil sicher noch größer sein. 
Viel Spaß beim Rechnen.
Moiin Danke2
[+] 5 Mitglieder gefällt Kavaliersdelikt's Beitrag


Möglicherweise verwandte Themen…
Thema Antworten Letzter Beitrag
  Alte Zigarren im Haus der Großeltern gefunden 18 Gestern, 10:10
Letzter Beitrag: Kavaliersdelikt
  Zigarren lagern 29 28.06.2026, 13:25
Letzter Beitrag: chevere
  [SAMMELTHREAD] Zigarren Kurze-Frage-Kurze-Antwort (KFKA) 465 19.06.2026, 11:45
Letzter Beitrag: Der Chiller
Heheecig Eure Zigarren in Szene gesetzt 101 16.06.2026, 21:48
Letzter Beitrag: Cigarficionado_95
Moiin Wie viele Zigarren Raucht ihr pro Woche? 158 16.06.2026, 14:15
Letzter Beitrag: Renzo60
  Zigarren Inventur 63 13.12.2025, 19:34
Letzter Beitrag: Elus
  Zigarren kaufen, trotz vollem Humidor? 32 28.11.2025, 10:25
Letzter Beitrag: chevere
  Zigarren kaufen in Spanien 15 26.09.2025, 16:18
Letzter Beitrag: Baraft
  Mein Zigarren-Schrank 1 16.09.2025, 17:23
Letzter Beitrag: Scherencutter
  Zigarren in Filmen 9 03.09.2025, 00:34
Letzter Beitrag: Dirk Dobrowolski



Benutzerbereich Nachrichten